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Meditation

Meditation

vom lateinischen Wort „meditatio“ abgeleitet heißt es soviel wie „das Nachdenken über“, oder vom lateinischen „medius – die Mitte“ abgeleitet kann man es auch mit „zur Mitte ausgerichtet“ übersetzten. Für mich bedeutet Meditation ein Stück näher zu mir zu kommen. Körper, Geist und Gedanken beruhigen und einfach im „Hier und Jetzt“ sein. 

Seit ich meditiere bin ich sehr viel ruhiger geworden, bin nicht mehr so schnell gereizt und habe mehr Körperbewusstsein. Ich liebe sogenannte geführte Meditationen, die mich von CD oder live gesprochen in eine wunderschöne Welt entführen und mir Bilder vor mein inneres Auge zaubern und mich zu Orten bringen, die so wunderschön sind und mich so glücklich machen, dass ich sie in mein Alltagsleben mitnehmen und mich dadurch liebevoller und geduldiger meinen Mitmenschen gegenüber verhalten kann. 

Ich meditiere regelmäßig und kann es nur jedem Menschen ans Herz legen ebenfalls ein paar Minuten am Tag im Gebet, in Stille, mit ruhiger Musik, mit Walgesängen, geführten Meditationen oder wie auch immer Zeit für sich selbst zu nehmen.

Mein Leben hat sich durch Meditiation um ein vielfaches vereinfacht. Ich bin mehr bei mir und „ALLEM WAS IST“ und nicht mehr so viel im „AUSSEN“. Ich habe so manche Erkenntnisse erlangt, die ich in meinen Alltag integrieren konnte und ich bin viel ruhiger und gelassener geworden.

Wenn du also noch nicht meditierst, aber auch wenn du es schon regelmäßig tust, empfehle ich dir die folgende Morgen Meditation, dessen Autor mir leider nicht bekannt ist. Nimm sie dir auf und höre sie, oder lies sie dir einfach ruhig durch. Mache das zu einer Gewohnheit (also mind. 21 Tage nacheinander und dann am besten täglich) und achte einmal darauf wie sich dein Leben verändert. Ich freue mich über deine Rückmeldung, schreib mir deine Erlebnisse und Veränderungen gerne als Kommentar oder als Mail unter: info at waleunddelfine.de.

Morgen Meditation

Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du dich wohl fühlst und an dem du die nächsten Minuten nicht gestört wirst. Setzte oder lege dich bequem hin, atme tief Ruhe ein und Anspannung aus. Ruhe ein und Anspannung aus. Ruhe ein und Anspannung aus. Lasse deine Muskeln bewusst los, achte nur auf deinen Atem, dann beginne:

Noch ist alles möglich.

Noch liegt der Tag ganz frisch und rein vor mir und ist mein eigen.

 

Noch legt sich nicht der Schatten der Vernunft 

auf die leuchtenden Visionen meiner Sehnsucht;

Noch stutzt kein „Unmöglich“ meinem Geist die Flügel.

 

In der Freiheit meines Geistes kann ich erschaffen, 

was mir Freude macht,

unbelastet von den Gesetzen des Verstandes und der Welt.

 

 

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